Dieselbe Energiemenge kann je nach Ladezeit unterschiedlich viel kosten. Bietet dein Versorger zeitabhängige Preise an, kann das Verschieben des Ladens in ein günstigeres Zeitfenster den Energieanteil deiner Rechnung senken.

Beginne mit deinem tatsächlichen Tarif

Öffne in MiniApp 2.0 Einstellungen → Tarifplan. Trage Preise und Zeitfenster aus deinem Stromvertrag ein, für Wochentage und Wochenenden. Wähle und bestätige den Tarifplan, der aktiv sein soll.

Lege dann fest, wann das Ladegerät arbeiten soll

Öffne Einstellungen → Smart Schedule. Füge ein EIN-Ereignis in einem günstigeren Zeitfenster hinzu, wähle eine zulässige Stromstärke und ergänze ein AUS-Ereignis. Speichere die Einstellungen für Wochentage und Wochenenden. Wähle auf der Startseite den Zeitplanmodus und bestätige den gespeicherten Zeitplan.

Eine Zeitsteuerung ist meist einfacher

Wenn Auto und Ladegerät beide Zeitpläne haben, wird nur geladen, wenn sich die Zeitfenster überschneiden. Die bereitgestellte MiniApp-Anleitung empfiehlt eine einzige Zeitsteuerung, um verpasste Ladevorgänge zu vermeiden.

Verstehe, was die Zahl bedeutet

Der Rechner auf dieser Website schätzt den Unterschied zwischen zwei Energiepreisen für die von dir verschobene Energiemenge. Er prognostiziert nicht deine Stromrechnung, berücksichtigt keine Fixkosten und verspricht keine bestimmte Ersparnis. Auch App-Schätzungen hängen von den eingegebenen Tarifdaten ab.

Mit deinen eigenen Tarifen ausprobieren ↗

Basierend auf dem MiniApp 2.0-Benutzerhandbuch, Seiten 6–7. Allgemeine Hintergrundinformationen: US-Energieministerium — Intelligentes Lademanagement ↗.