Beginne damit, wo das Ladegerät die meiste Zeit genutzt wird. Entscheide dann, wie viel Flexibilität du brauchst.

Ein mobiles Ladegerät mit festem Stecker

Eine vertraute Steckdose und ein Ladegerät zum Mitnehmen ergeben eine unkomplizierte Kombination. Go gehört zum nordamerikanischen Sortiment; in Europa gibt es mobile Alert-Pop-Versionen mit 3.68, 7.36, 11 und 22 kW. Die Stromversorgung muss zum gewählten Stecker und Strom passen.

Ein modulares Reisesystem

Omni und das europäische Flex-System kombinieren eine Steuereinheit mit bestimmten Adapterfamilien. Wähle diese Lösung, wenn deine Ziele unterschiedliche unterstützte Steckdosen haben. Jeder Adapter hat seine eigene Stromgrenze; ein Steckerwechsel kann das Stromkreis- oder Fahrzeuglimit nicht erhöhen.

Eine eigene Wallbox

Die europäische Wallbox-Reihe bietet ein festes Typ-2-Kabel für die vertraute tägliche Reichweite oder eine Typ-2-Buchse zur freien Wahl eines separaten Kabels. Beide haben ein- und dreiphasige Optionen. W-Modelle nennen Tuya-Konnektivität, P-Modelle OCPP 1.6J. Wähle die Plattform, die du nutzen möchtest.

Ein Kabel für einen Ladepunkt mit Buchse

Ein passives Typ-2-Kabel verbindet kompatible Geräte; es ist kein Ladegerät zum Einstecken in eine Haushaltssteckdose. Stimme seine Strombelastbarkeit und Phasenzahl auf das Ladesetup ab.

Quelle: Technikkatalog September 2026, Seiten 6–7, 12–28.

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